Warum sind erfolgreiche Gastronomen erfolgreich? Dieser Frage gingen Tobias Jäkel (mit MoschMosch selbst einer von ihnen) und Gastro-Berater Jean-Georges Ploner für ihr Buch „Auf der Suche nach Erfolgsrezepten“ nach. Lesen Sie hier das Interview!
Warum sind erfolgreiche Gastronomen erfolgreich? Dieser Frage gingen Tobias Jäkel (mit MoschMosch selbst einer von ihnen) und Gastro-Berater Jean-Georges Ploner für ihr Buch „Auf der Suche nach Erfolgsrezepten“ nach. Lesen Sie hier das Interview!
Der Foodie Truck-Trend hat Deutschland erreicht – zunächst in Nachspeisenform: Matthias Schwach verkauft fahrenderweise gefrorenen Joghurt in Berlin. Wo? Siehe Facebook .
Aus den Niederlanden kommen immer mal wieder kleine, feine Ideen, mit denen Gastronomien ihr Angebot aufpeppen können. Ein aktuelles Beispiel: Public Pie – mobiles Bakery-Café. Für frischen Apfelkuchen und einen warmen Popo.
Das natürliche Süßungsmittel Stevia wartet noch auf seine Zulassung. Eine Sondergenehmigung ermöglicht es dem Bio-Fertigtee Paratea, in den Markt einzutreten. Zwei Sorten werden ab sofort online verkauft.
Unsere neue *nomy erscheint mitten in der Sommerhitze – und damit mitten in der Rush Hour in der Getränkewelt. „Was gibt´s zu trinken?“ fragen nicht nur durstige Kehlen sondern auch wir. Und zwar die Gastronome des Landes: Was geht besonders gut runter dieser Tage, womit wird für Abwechslung gesorgt?
Der Leaders Club sucht das innovativste neue Gastro-Konzept 2010: Mitmachen können alle Betriebe aus GSA, vorausgesetzt, sie sind noch keine zwei Jahre am Markt. Eile ist geboten: Der „call for entries“ endet am 31. Juli.
Den Überblick zu behalten, was in den diversen Bewertungsportalen und Communities über das Hotel geschrieben wird, ist für die Betreiber nicht leicht. Eine Lösung: Revinate bündelt alle Bewertungen des Betriebs – und des Wettbewerbs.
Kuchen und Sandwiches nach dem Prinzip „Nimm, was Du brauchst, zahl, was Du willst“: Das gibt es seit dem 16. Mai 2010 unter dem Namen „St. Louis Bread Company Cares Cafe“ in den USA.
Vor aktuellem Hintergrund ein praktisches Tool: Die kostenlose Smoke-Spots-App zeigt standortbezogen Bars, Clubs oder Cafés mit Raucher- oder Nichtraucher-Markierung an.
Mit Mobile Tagging bietet Speisekarte.de Gastronomen eine innovative Möglichkeit, das mobile Internet für sich zu nutzen. Die Grundlage dieses neuen Service ist ein individuell generierter QR Code, der als Aufkleber an den Eingangstüren der Restaurants befestigt wird, oder in Werbeanzeigen integriert werden kann.
Frisches Essen, ausgeliefert per Fahrrad: Ralf Rüller von The Barn weitet das Deli-Angebot aus und lässt den Mittagshungrigen im Umfeld Salate mit frischen Maultaschen, Sandwiches, Kuchenspezialitäten und Säfte bringen.
Imbisse gibt es überall – doch als (deutsches) System gab es das bislang nicht. Jetzt testet casualfood das Konzept „Hermann´s“ am Frankfurter Flughafen. Danach soll es in die Multiplikation gehen.
Temporäre Gastronomien: Pop-up-Restaurants sind in vielen Metropolen der Welt hip und beliebt. Bisher schwappte der Trend nicht wirklich zu uns herüber. Aber jetzt: In Berlin eröffnet das Glong – ganze 2 Tage lang!
Ein Pfannkuchenhaus, in dem die Gäste selbst brutzeln: Das ist das Konzept des Restaurants Slappy Cakes in Portland, Oregon: Auf großen Bratplatten, die direkt in die Tische eingebaut sind, können die Gäste sich hier ihren individuellen Pfannkuchen zusammen- und fertigstellen.
Asian Feel Good ab sofort auch an der Hochfrequenzlage des Düsseldorfer Flughafens: Im Zentrum des neu gestalteten Flugsteigs C hat coa auf 220qm inklusive erweiterter Lounge und Direktbestuhlung sein siebtes Outlet eröffnet. Wir haben mit den Machern gesprochen.
Mit dem Bereich Ferien-Hotellerie haben wir uns hier bislang noch nicht beschäftigt. Aber auch hier gibt es innovative Ansätze: Die Marke Sentido Hotels & Resorts will den etwas unbeweglichen Markt verändern und gemeinsam mit seinen Hotelpartnern organisch wachsen.
Das südafrikanische Konzept MiWorld verbindet die Online- und Offlinewelt: Nach Anmeldung im Web können die Community-Mitglieder die beiden Locations MiBar Martini und MiLounge Martini in Johannesburg besuchen. Auch in den Gastronomien nutzen sie zahlreiche Online-Tools.
Fortbildung in Sachen Innovation: Am 3. Juni fand in Berlin der Kongress „Cultural Entrepreneurship – Ethik und Innovation“ statt. Zentrales Thema: Wie kommt das gute Neue in die Welt? Wir waren dabei.
Dieses Restaurant hätte problemlos im zweiten Teil von „Zurück in die Zukunft“ auftauchen können: Im 4Food wird High-Tech zur Normalität. Die Bestellungsaufnahme erfolgt auf iPads, Streaming der aktuellen Foursquare-Checkins – und zu essen gibt es organisches Fast Food: Burger in Donut-Form.
Hippe Ganztagesgastronomie und Reisebüro unter einem Dach – das gibt es jetzt in Köln. Passend zu Reise-Specials gibt es hier temporäre Food-Specials. *nomy hat mit dem Macher des Reisecafés in der Zülpicher Straße gesprochen.
Location Based Media ist eine spannende Sache für die Gastronomie: Das digitale „Einchecken“ in Locations wie Cafés und Bars über das Smartphone eröffnet neue Möglichkeiten in Sachen Customer Relationship Management. Mit Friendticker ist jetzt ein neuer Anbieter am Markt aufgetaucht, der sich speziell dem deutschen Markt widmen will.
Kalorienfrei, kein Karies verursachend und rein natürlich: Stevia steht vor seiner Zulassung in der EU. In den USA wird Stevia bereits für Softdrinks und Food-Produkte verwendet. Für die Gastronomie würde grünes Licht großes Potential bedeuten.
Das „Navi“ spannt einen Bogen über den indischen Subkontinent, ohne ihn zu überspannen – mit ausgewählten Gerichten und spannenden Cocktails.
Character Proof von Andrea Grudda gibt es jetzt auch als Hörbuch und bei uns den Bonustrack gratis!
Welche Konzepte punkten in der Zukunft, auf welche Werte und Wesenseigenschaften kommt es an?
Wo sollen wir trinken? Hier sind ein paar aktuelle Empfehlungen für die Hauptstadt.
Unser Vorweihnachts-Warenkorb ist da: 5 Ideen für die Gastronomie und für Genussmenschen.
Gewinnt 4 Cocktails und leckere Snacks für zwei Personen in der Bar des The Knast und genießt einen außergewöhnlichen Abend in einer einzigartigen Location.
Humboldt aus Berlin sticht mit seinem Portfolio insofern heraus, als dass nicht nur besondere Botanicals zum Einsatz kommen, sondern die Marke auch eine schöne Geschichte zu erzählen hat.
Die Gastronomie ist bekanntlich die Branche der vielen kleinen Handgriffe und „to dos“. Für deren Organisation – und dafür, dass nichts vergessen oder falsch gemacht wird – gibt es jetzt eine digitale Lösung: Gastrotodo.
Wenn ein Buch schon so heißt, dann sollte man es als leidenschaftlicher Gastgeber auf jeden Fall auf seinen Merkzettel setzen – oder besser gleich in den Warenkorb legen. Nach der Lektüre können wir sagen: eine unbedingte Empfehlung.
Nachdem wir beim ersten Mal „World Wide Gastro“ von SIP mit Dirk Hany aus Zürich sprachen, geht es nun an die Themse zu Matthias Ingelmann von MJMK Restaurants, London.
Bestellt und bezahlt wird ausschließlich digital, einen Service gibt es nicht – dafür Speisen in hoher Qualität zum verhältnismäßig kleinen Preis.
Tüten aufreißen und die Ware regenerieren, den Plastikmüll und die Lebensmittelreste von Dienstleistern gegen Geld entsorgen lassen? Das gibt es weder im Restaurant Frea noch in der Frea Bakery. Nur wenige Betriebe arbeiten so konsequent nachhaltig.
Sandwiches in Perfektion hat sich das Smooches zur Aufgabe gemacht – anderswo ein Nebenprodukt auf der Karte, soll es hier ganz im Fokus stehen. Mit hausgebackenem Sauerteigbrot.
Alle zwei Jahre öffnet sich die französische Botschaft in Berlin für La Paulée. Eine Weinverkostung, die „entspannt ist und zugleich Klasse hat”, wie Initiator Sebastien Visentin unterstreicht.
Wir halten euch hier über aktuelle Studien und Leitfäden auf dem Laufenden, die Betriebe in der Arbeit unterstützen oder für strategische Entscheidungen interessant sein können.
Das Unternehmen Haferkater gehört sich jetzt selbst und kann nicht verkauft werden. Warum geht man diesen – in der deutschen Gastronomie beispiellosen – Weg?
Wie hervorragend und vielseitig sich mit dem Portfolio von Takamaka Drinks mixen lassen, erlebten wir beim Takeover in der Stairs Bar Berlin.
Das „Haus der Kost“ will zur Drehscheibe für die lokale Ernährungswende werden – und die bereits bestehende Infrastruktur noch besser vernetzen.
Geplant sind Schulungen, Workshops, Leitfäden und vieles mehr: alles, was einer progressiven Branche hilft.
Nach den beliebten Sorten Original Wild Berry und White Peach hat Schweppes in diesem Jahr mit Pomegranate einen weiteren Filler ins Rennen geschickt. Er eignet sich perfekt für fruchtige Aperitif-Drinks – und die schmecken den Gästen zu jeder Jahreszeit!
Kleine Läden und schmales Sortiment, dafür hoch in der Qualität und stark im Auftritt – live wie auf Social Media: So präsentieren sich diese 6 Street- und Soulfoodkonzepte aus Berlin.
FOOD CHAINge fragt, wie sich ein komplexes, aber dringend refomierungsbedürftiges System wie unsere Lebenmittelerzeugung vor dem Hintergrund planetarer Grenzen verändern lässt.
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